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Ein Insektenstich beim Baby tut nicht nur dem Kind weh, sondern schmerzt auch jede Mutter. Denn der kleine Wurm weiß ja gar nicht wie ihm geschieht wenn er von einem Insekt gestochen wurde.

Möchte man seinem Kind schnellstmöglich helfen muss man beim Insektenstich beim Baby verschiedene Arten von Stichen unterscheiden. Da gibt es zum einen die blutsaugenden Insekten wie Mücken (Gelsen), Bremsen und Läuse und zum anderen die Insekten mit einem Giftstachel. Zu ihnen gehören Bienen, Hornissen, Wespen aber auch Hummeln können in seltenen Fällen stechen.

Insektenstiche beim Baby entstehen dann, wenn blutsaugende Insekten auf Nahrungssuche sind und der warmblütige Mensch zum Teil ihrer Speisekarte wird. Dies gilt auch für Zecken, doch sie gehören wissenschaftlich gesehen zu den Spinnentieren. Zum Insektenstich beim Baby durch ein Insekt mit Giftstachel hingegen kommt es wenn, sich ein solches Insekt bedroht fühlt, gestört wird oder aggressiv ist und sein Revier verteidigt.

Wie Insektenstichen sinnvoll vorbeugen?

Um einen Insektenstich beim Baby zu vermeiden, sollte man sein Kind besonders im Sommer nicht unbeaufsichtigt lassen. Denn schnell kriechen Insekten auch die kleinste Ritze. Steht ihr Kind beispielweise im Garten oder sind sie in der Stadt unterwegs, empfiehlt es sich ein Fliegennetz über den Kinderwagen zu stülpen. Bei vielen Herstellen kann ein solches ergänzend erworben werden. Die schützt dann nicht nur vor einem Insektenstich beim Baby sondern auch vor lästigen Fliegen. Ein solches Netz kann auch über einem Kinderbett angebracht werden. Achten Sie jedoch darauf, dass sich das Kind damit nicht strangulieren kann. Auch das eincremen mit einen Insektenschutzmittel kann lästige Insekten von ihrem Baby fernhalten. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke über ein entsprechendes Produkt für Babys und Kleinkinder beraten. Meiden Sie die Nähe von Mülleimern und räumen Sie gebrauchtes Geschirr schnell ab, wenn Sie draußen eine Mahlzeit einnehmen.

Manchmal jedoch lässt sich ein Insektenstich beim Baby trotz aller Vorsichtsmaßnahme nicht vermeiden. Dann heißt es schnell handeln. Besonders bei einem Insektenstich durch Biene, Wespe und Co., denn es kann sein das der Körper des betroffenen Babys allergisch reagiert. Sobald Sie merken, dass ihr Baby schlechter Luft bekommt, Schwellungen und Quaddeln auftreten sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen oder die Rettung alarmieren. Ansonsten heißt es kühlen, kühlen, kühlen. Manchmal bleibt der auch der Stachel in der Wunde zurück. Dieser sollten nach dem Insektenstich beim Baby schnellstens entfernt werden und die Wunde gehört die gereinigt und desinfiziert. Hat man kein spezielles Gel gegen Insektenstiche im Haus, kann man eine Zwiebel- oder Zitronenscheibe auflegen. Die ätherischen Öle helfen das Gift zu neutralisieren. Hat man einen Insektenstich beim Baby erstversorgt sollte man ihn auch im Nachhinein beobachten. Denn er könnte sich entzünden, besonders dann wenn ein Baby kratzt. Da ein Baby noch nicht gezielt steuern kann ob es kratzt oder nicht, können Baumwollhandschuhe helfen negative Auswirkungen des Kratzens zu vermeiden. Verschiedene homöopathische Mittel können ebenfalls den Heilungsprozess der Insektenstiche beim Baby unterstützen.

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